• Mit Vorarlbergs Topkoch Thorsten Probobst,

    der Elfenküche und handverlesenen Produzenten

    feiner Lebensmittel aus Vorarlberg.

  • Frisches Gemüse bequem vor die Haustür

    Mach's wie Sonja und Elmar aus Hittisau

    und erweitere deinen Gemüsehorizont.

  • Liebe auf den ersten Tritt

    Mach's wie Judith aus Götzis

    und sei clever mobil!

  • Fit, gesund und umweltbewusst

    Mach's wie Elisabeth aus Scheidegg

    und gestalte deine Ernährung klimafreundlich!

Jeder kann zur Energieautonomie beitragen.

Initiative zeigen, handeln und mitmachen.

Probier amol

Komm zum Probier amol-Sommerfest am 10. Juni 2016!

Komm zum Probier amol-Sommerfest am 10. Juni 2016

Der Sommer kann kommen, und wir möchten ihn gemeinsam mit euch begrüßen. Am 10. Juni 2016 laden wir euch und eure Lieben von 15 bis 19 Uhr zum Probier amol-Sommerfest ins Alte Hallenbad Feldkirch ein.

Gemeinsam mit Dreihaubenkoch Thorsten Probobst, Ulli Natter von der Elfenküche und Richard Dietrich von Dietrich Kostbarkeiten darf gekocht, probiert, gefachsimpelt und sich bestens unterhalten werden.

Unterstützt von handverlesenen Produzenten feinster Lebensmittel aus Vorarlberg. Ein fabelhafter und lehrreicher Genussnachmittag wartet auf euch!

Gemüse rockt! sagt Grill-Vizeweltmeister Tom Heinzle

Bild: www.tomsgrillwerkstatt.at

Verkündet der Wetterbericht donnerstags ein sonniges Wochenende, herrscht in Vorarlbergs Metzgereien Hochbetrieb. Etliche Tonnen Fleisch müssen zusätzlich zum normalen Wochenendbedarf bereitgestellt werden, wenn der Grill ruft. Grund genug für Probier amol, uns mit einem absoluten Profi an der Glut darüber zu unterhalten, dass Gemüse beim Grillen mehr kann, als im Salat zu landen.

 

Hier gibt's was auf die Ohren! Probier amol im Radio...

Hier gibt's was auf die Ohren! Probier amol im Radio...
Vielleicht hast du sie auf Antenne gehört, unsere Radiospots mit Judith, Elmar und Markus. Nein? Dann kannst du sie hier nachhören. Natürlich auch, wenn sie dir so gut gefallen haben, dass du sie gern nochmal anhören magst...

Vom Impuls zur Grundeinstellung

Daniela Mayr gestaltet zusammen mit ihrer Familie ihre Ernährung bewusst, seit sie an einem Probier amol-Experiment teilgenommen hat.
Es sei eine tolle Dynamik gewesen, die sich im Anschluss an das Probier-amol-Experiment „Klimafreundlich kochen“ in Gang gesetzt habe, erinnert sich die Bregenzerin Daniela Mayr zurück. Unmittelbar zu Ferienstart habe die Familie viel Zeit gehabt, die zahlreich vermittelten Rezepte auszuprobieren und sich an die Alternativen zum klassischen Schnitzel zu wagen. „Für mich war es schon erstaunlich zu sehen, wie gut die Kinder Speisen wie Gemüse-Lasagne oder Mangold-Kuchen angenommen haben“, so die Mutter von drei Kindern im Alter von acht bis 13 Jahren.

Gemeinsam fährt man weniger allein

Eigentlich lag die Gründung einer Fahrgemeinschaft für die beiden Lustenauerinnen Anna Sutter und Eva-Maria Schlattinger schon länger auf der Hand. Die beiden wohnen in kurzer Distanz zueinander, haben denselben Arbeitsweg – und arbeiten zudem in der selben Abteilung. Und trotzdem: Der Gedanke, eines der beiden Autos in der Garage stehen zu lassen, reifte erst nach monatelanger Zusammenarbeit - und einem Impuls von Probier amol...

Abschalten für 100 Minuten

Evi Stohs ist statt mit dem Auto zu Fuß unterwegs und genießt 100 Minuten frische Luft.
Von der Teilnahme am Mobilitäts-Experiment von Probier amol hat sich Evi Stohs anfänglich wenig erwartet. Ihr Arbeitsweg von Schruns nach Tschagguns ist zu kurz, um öffentliche Verkehrsmittel sinnvoll einzusetzen – und eine Fahrgemeinschaft, wie sie von anderen KollegInnen bei Montafon Tourismus gegründet wurde, nicht realisierbar. Das Fahrrad als Alternative zum Auto? Die Arbeitskleidung der Tourismus-Angestellten, die häufig im Trachtenkleid Dienst versieht, machte auch diese Option de facto zunichte. Klein beigeben wollte die Montafonerin aber trotzdem nicht...

Gesunder Speiseplan für die Kleinsten

Es ist ein großer Spagat, den die Großküche in Götzis täglich aufs Neue zu meistern hat. Der Grund: Das Essen ist zwar reichhaltig und lecker, wie Cornelia Pinggera, Kinderbetreuerin in Götzis weiß – müsse aber den Geschmack eines einjährigen Kindes genauso wie einer 90-jährigen Seniorin treffen. Ein fast unmögliches Unterfangen, so Pinggera: „Das Küchenpersonal bemüht sich immer um eine ausgewogene Mahlzeit – der Speiseplan spiegelt aber naturgemäß den Geschmack der Mehrheit wider. Und der ist eben tendenziell fleischlastig“, sagt Pinggera.

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