• Frisches Gemüse bequem vor die Haustür?

    Mach's wie Sonja und Elmar aus Fußach

    und erweitere deinen Gemüsehorizont.

  • Fit, gesund und umweltbewusst!

    Mach's wie Elisabeth aus Scheidegg

    und gestalte deine Ernährung klimafreundlich!

  • Auf Entdeckungsreise mit Bus und Bahn

    Mach's wie Anja & Co. aus Götzis

    und sei clever mobil!

Jeder kann zur Energieautonomie beitragen.

Initiative zeigen, handeln und mitmachen.

Probier amol

Gemeinsam fährt man weniger allein

Eigentlich lag die Gründung einer Fahrgemeinschaft für die beiden Lustenauerinnen Anna Sutter und Eva-Maria Schlattinger schon länger auf der Hand. Die beiden wohnen in kurzer Distanz zueinander, haben denselben Arbeitsweg – und arbeiten zudem in der selben Abteilung. Und trotzdem: Der Gedanke, eines der beiden Autos in der Garage stehen zu lassen, reifte erst nach monatelanger Zusammenarbeit - und einem Impuls von Probier amol...

Abschalten für 100 Minuten

Evi Stohs ist statt mit dem Auto zu Fuß unterwegs und genießt 100 Minuten frische Luft.
Von der Teilnahme am Mobilitäts-Experiment von Probier amol hat sich Evi Stohs anfänglich wenig erwartet. Ihr Arbeitsweg von Schruns nach Tschagguns ist zu kurz, um öffentliche Verkehrsmittel sinnvoll einzusetzen – und eine Fahrgemeinschaft, wie sie von anderen KollegInnen bei Montafon Tourismus gegründet wurde, nicht realisierbar. Das Fahrrad als Alternative zum Auto? Die Arbeitskleidung der Tourismus-Angestellten, die häufig im Trachtenkleid Dienst versieht, machte auch diese Option de facto zunichte. Klein beigeben wollte die Montafonerin aber trotzdem nicht...

Gesunder Speiseplan für die Kleinsten

Es ist ein großer Spagat, den die Großküche in Götzis täglich aufs Neue zu meistern hat. Der Grund: Das Essen ist zwar reichhaltig und lecker, wie Cornelia Pinggera, Kinderbetreuerin in Götzis weiß – müsse aber den Geschmack eines einjährigen Kindes genauso wie einer 90-jährigen Seniorin treffen. Ein fast unmögliches Unterfangen, so Pinggera: „Das Küchenpersonal bemüht sich immer um eine ausgewogene Mahlzeit – der Speiseplan spiegelt aber naturgemäß den Geschmack der Mehrheit wider. Und der ist eben tendenziell fleischlastig“, sagt Pinggera.

Scharfe Gmüaspartie... Chili, Paprika & Co.

Das Wissen um alte Kultursorten sowie deren Erhalt weiterzugeben, ist eines der Ziele von Gemüsebauerin Daniela Glos. In einem Projekt mit ihren Schülerinnen und Schülern am BSBZ Hohenems zieht sie Jungpflanzen aus alten Sorten und macht sie an den Markttagen am BSBZ im Mai den Vorarlberger Hobbygärtnerninnen und Hobbygärtnern zugänglich.

Probier amol-Rezepttipp: Kürbis Apfel Gulasch mit Safran-Risotto

Kürbis Apfel Gulasch mit Safran-Risotto. (c) eaternity.org

Weil die Lasagne vom letzten Mal so lecker war, liefern wir hier nochmal ein Rezept von eaternity.org. Diesmal ein zünftiges Gulasch - für die Fastenzeit natürlich ohne Fleisch. Zum Rezept gelangst du über den folgenden Link. Auf der Seite von eaternity.org findest du übrigens noch mehr Rezepte samt Klimabilanz. Einfach für die eaternity-App registrieren und loskochen.

Genussvolle Erlebnisreise durch die Region

Gutes Essen, eine traditionsreiche Küche und regionale Vielfalt: Genießer Markus Curin weiß die kulinarischen Vorzüge der Region zu schätzen. Darum ist Essen für Markus weit mehr als Mittel zum Zweck. Als freier Mitarbeiter für das Kulinarik-Magazin Falstaff kennt der Dornbirner die regionale Küche wie kaum ein anderer – und definiert die Vorarlberger Gastro-Szene als sein zweites Zuhause. „Es passiert in dieser Hinsicht so viel in unserem Land. Wir haben sensationelle Köche, tolle Gasthäuser und eine beeindruckende Qualität“, verfällt er ins Schwärmen.

Wir sind ausgezeichnet!

Der deutsche Nachhaltigkeitsrat hat Probier amol das Qualitätssiegel "Werkstatt N" verliehen. Ausgezeichnet werden Initiativen und Projekte,  die nachhaltiges Denken und Handeln im Alltag lebendig machen.

„Alle ausgezeichneten Initiativen sind wichtige Vorbilder für eine gelebte Nachhaltigkeit mitten in der Gesellschaft. Sie zeigen auf kreative und innovative Weise, wie ein verantwortungsvoller Umgang untereinander und mit der Umwelt gelingen kann“, resümiert die Ratsvorsitzende Marleen Thieme.

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