Jeder kann zur Energieautonomie beitragen.

Initiative zeigen, handeln und mitmachen.

Clever mobil sein

Unsere Mobilität trägt erheblich zum Energieverbrauch und zu unserer CO2-Bilanz bei. In Vorarlberg entfallen fast 40% der CO2-Emissionen auf den Verkehr (da ist das Fliegen noch gar nicht eingerechnet). Wenig überraschend für dich: die Wahl des Verkehrsmittels entscheidet über die CO2-Emissionen. Und der Unterschied ist immens. Soweit kannst du mit verschiedenen Verkehrsmitteln fahren, bis du eine Tonne CO2 emittiert hast:

 

Infografik Herausforderung Mobilität

 

Dementsprechend steckt da auch einiges an Reduktionspotential drin. Wir haben ein paar Ideen, wie du deine persönliche Mobilitätsbilanz verändern kannst, schau' sie dir an!

Probier amol: den Arbeitsweg mit dem Rad zurücklegen

Das Fahrrad ist aus unserer Sicht für viele Wege das perfekte Fortbewegungsmittel. Du bist damit flexibel und schnell. Beträgt dein Arbeitsweg nicht gerade 20 Kilometer oder mehr, kannst du die Strecke gut mit dem Rad fahren. Am Anfang ist das - wie bei regelmäßigem Sport - eine Überwindung. Aber wenn du erst mal merkst, dass du morgens wach und fit in der Arbeit ankommst und auf dem Heimweg das, was dich im Büro noch beschäftigt hat, abgestrampelt hast, willst du bald möglichst oft mit dem Rad zur Arbeit fahren.

Übrigens: egal, ob du den schnellsten oder den entspanntesten Radweg von dir daheim zur Arbeit suchst, du findest ihn mit dem Online-Radroutenplaner von VMOBIL oder mit der kostenlosen Fahrradnaviapp von BikeNatureGuide.

Die beste Zeit, das Radeln zur Arbeit mal auszuprobieren. ist übrigens der Frühling. Bei Temperaturen zwischen zehn und zwanzig Grad radelt sich's besonders angenehm auch auf längeren Distanzen.

Und wenn du wissen willst, wieviel CO2 und Geld du beim Radeln einsparst, kannst du dich zum Fahrradwettbewerb anmelden und deine Kilometer eintragen. Zusätzlich zu Fitness, Entspannung und Geldersparnis winken im September noch tolle Preise!

 

Probier amol, drei Wochen lang zumindest zwei- oder dreimal wöchentlich mit dem Rad zur Arbeit zu fahren. Es gibt keine Ausrede. Los!
 

 

Judith Birk
Judith Birk steigt für ihren Arbeitsweg öfter vom Auto auf's Fahrrad um.

 

Über Judith haben wir eine Probier amol-Geschichte geschrieben, die du hier nachlesen kannst.

Du hast gute Gründe, deinen Arbeitsweg nicht mit dem Rad zurückzulegen?

Dann haben wir hier noch einen Vorschlag für dich parat.