Jeder kann zur Energieautonomie beitragen.

Initiative zeigen, handeln und mitmachen.

Projektpartner, Förder und der Expertenbeirat

Die Initiative Probier amol findet im Rahmen des Projektes „EKO-LIFE – Experimente und Kommunikation enkeltauglicher Lebensstile zur Förderung der Energieautonomie“ statt, einem Projekt zur Energieautonomie Vorarlberg, das vom Energieinstitut Vorarlberg gemeinsam mit dem Österreichischen Ökologie-Institut, der Fachhochschule Vorarlberg und der Allmenda durchgeführt wird. Das Projekt wurde vom LIFE+-Programm der Europäischen Kommission beauftragt und wird vom Land Vorarlberg unterstützt.

 

DAS ENERGIEINSTITUT VORARLBERG

bildet, berät und forscht seit 1985 für sinnvollen Energieeinsatz und erneuerbare Energieträger. Zudem ist das Energieinstitut Vorarlberg operativ verantwortlich für die Prozesse im Rahmen von Energieautonomie Vorarlberg. Über 40 Mitarbeiter/innen am Standort Dornbirn beschäftigen sich in einem breiten Themenspektrum mit Lösungen für Entscheidungsträger aus Politik und Wirtschaft, Profis aus Planung und Handwerk sowie engagierte Bürgerinnen und Bürger.
Kontakt: Karin Feurstein (Projektleitung), +43 5572 31 202-54, karin.feurstein [at] energieinstitut.at, www.energieinstitut.at

 

DAS ÖSTERREICHISCHE ÖKOLOGIE-INSTITUT

Das Österreichische Ökologie-Institut ist seit 25 Jahren eine der wichtigsten österreichischen Beratungs- und Forschungseinrichtungen und arbeitet zu Fragen im Bereich Naturschutz, Biodiversität, Nachhaltiges Bauen, Luft- und Bodenverschmutzung, Energie und Klima, sowie Querschnittsthemen wie Lebensstile und Partizipation.
Kontakt: Daniela Grabher, +43 5574 52 085-13, grabher [at] ecology.at

 

DIE FACHHOCHSCHULE VORARLBERG

An der FH Vorarlberg ist die öffentliche Kommunikation im Department für Gestaltung und mediale Kommunikation eine von drei Schwerpunkten. Zu umweltrelevanten Themen werden Medienprojekte umgesetzt und Symposien veranstaltet. In der Lehre ist die Thematik sichtbar in Lehrveranstaltungen der Medienethik, Wirtschaftsethik, Reportage oder Social Media.
Kontakt: Simon Wenglein, +43 5572 792-3114, simon.wenglein [at] fhv.at

 

DIE ALLMENDA

hat mit ihrem Beteiligungsmodell als Genossenschaft Zugang zu verschiedenen Zielgruppen, mit denen sie umweltrelevante Projekte finanziert. Im Projekt fungiert sie als Bindeglied zu den Trainingsgruppen und setzt Kommunikationsstrategien um.
Kontakt: Ulrike Amann, +43 508020, ulrike.amann [at] allmenda.com

 

Dekoleiste

 

LIFE+

Life+ ist ein Förderprogramm der Europäischen Union zur Unterstützung von Projekten im Natur- und Umweltschutz. Einer der Schwerpunkte ist die Unterstützung von Informationskampagnen zu EU-relevanten Umwelt- und Naturschutzthemen. Das Programm ist für den Zeitraum von 2007 bis 2013 mit insgesamt 2,1 Milliarden Euro ausgestattet.
Weiterführende Informationen unter ec.europa.eu/environment/life/index.htm

 

ENERGIEAUTONOMIE VORARLBERG

Im Jahr 2050 soviel Energie regional und erneuerbar zu erzeugen, wie verbraucht wird, das ist die Zielsetzung von Energieautonomie Vorarlberg. Das Landesprogramm wurde 2009 per einstimmigem Landtagsbeschluss ins Leben gerufen. "101 enkeltaugliche Maßnahmen" wurden entwickelt, um bis 2020 die ersten richtungsweisenden Schritte zu setzen. Neben der Umsetzung technischer Maßnahmen steht verstärkt auch die Diskussion von Lebensstilfragen im Fokus. Deshalb unterstützt das Land Vorarlberg die Initiative Probier amol.
Alle Informationen unter www.vorarlberg.at/energieautonomie

 

Dekoleiste

 

DER EKO-LIFE EXPERTENBEIRAT

Die Initiative Probier amol und damit das gesamte EKO-LIFE-Projekt ist ein Experiment. Daher freut es uns, dass wir auf das Wissen prominenter Expertinnen und Experten zurückgreifen dürfen, die wir in einem Beirat im Projekt versammelt haben.

 

Prof. Dr. Marina Fischer-Kowalski
Gründerin des Instituts für soziale Ökologie an der Alpen-Adria-Universität in Klagenfurt
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Dr. Kora Kristof
Leiterin der Abteilung Nachhaltigkeitsstrategien im Umweltbundesamt Berlin
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Prof. Dr. Helga Kromp-Kolb
Leiterin des Zentrums für Globalen Wandel und Nachhaltigkeit an der Universität für Bodenkultur in Wien
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Dr. Immanuel Stieß
Leiter des Forschungsshwerpunkts "Energie und Klimaschutz im Alltag" am Institut für sozial-ökologische Forschung in Frankfurt a. Main
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Thomas Korbun
Geschäftsführer des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung in Berlin
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Prof. Dr. Harald Welzer
Direktor der „FUTURZWEI. Stiftung Zukunftsfähigkeit“ in Berlin
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