Jeder kann zur Energieautonomie beitragen.

Initiative zeigen, handeln und mitmachen.

Die Probier amol-Kampagne

Die vielfältigen Erfahrungen aus den Experimenten stellen die Grundlage für die klassische Kampagnenarbeit dar.

Klassisch? Nicht ganz.

Denn die Kampagne soll nicht das tun, was Klimaschutzkampagnen bisher tun (Bewusstsein bilden und hoffen, dass daraus Handlungen entstehen), sondern den Kern des Projekts, die Teilnehmer/innen an den Experimenten, in ihrem Alltag als Multiplikatorinnen unterstützen.

Fokussiert auf die Zielgruppen

sollen die Aspekte

  • Handlungsdruck (auch Vorarlberg wird von den Folgen des Klimawandels betroffen sein)
  • Handlungswunsch (ein zukunftsfähiges Lebensmodell ist ein positives Lebensmodell)
  • Veränderung (so gelingt der Wandel)

verständlich und attraktiv aufbereitet werden.

Teilnehmer als Botschafter

Mittels verschiedener Medien werden insbesondere die Erfahrungen und Erkenntnisse der Teilnehmer an den Experimenten kommuniziert und animieren zum Nach- und Mitmachen. Letzteres ist besonders wichtig, denn die Kampagne folgt keinem Selbstzweck, sondern unterstützt das Projektziel, die CO2-Emissionen zu reduzieren.