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Genussvolle Erlebnisreise durch die Region

Gutes Essen, eine traditionsreiche Küche und regionale Vielfalt: Genießer Markus Curin weiß die kulinarischen Vorzüge der Region zu schätzen. Darum ist Essen für Markus weit mehr als Mittel zum Zweck. Als freier Mitarbeiter für das Kulinarik-Magazin Falstaff kennt der Dornbirner die regionale Küche wie kaum ein anderer – und definiert die Vorarlberger Gastro-Szene als sein zweites Zuhause. „Es passiert in dieser Hinsicht so viel in unserem Land. Wir haben sensationelle Köche, tolle Gasthäuser und eine beeindruckende Qualität“, verfällt er ins Schwärmen.

"Regionalität und Nachhaltigkeit imponieren mir"

Habe man beruflich als auch privat so viel mit dem Thema Essen zu tun, beschäftige man sich zwangsläufig auch mit der Herkunft dessen, was man zu sich nimmt. „Gutes Essen hat nicht nur mit Kochkunst und Kreativität zu tun, sondern ganz maßgeblich auch mit der Qualität der verwendeten Lebensmittel“, beschreibt er seine Intention, zusammen mit seiner Lebensgefährtin am Probier-amol-Experiment „Klimafreundlich Kochen“ teilzunehmen. Wenig überraschend also, dass der Besuch von Lisilis Bio-Hof im Rahmen des Experiments beim Content-Marketing-Experten von Russmedia bleibenden Eindruck hinterlassen hat. „Zu entdecken, was bei uns im Land entsteht, zu welcher Jahreszeit unterschiedliche Lebensmittel wachsen – und welche Produktvielfalt ein Hof dieser Größenordnung aufweist, hat mich sehr beeindruckt“, blickt Curin positiv auf die gemachten Erfahrungen zurück. „Um auf Pestizide zu verzichten, wird dort sogar der eigene Dünger hergestellt. Dieser kompromisslos regionale und nachhaltige Gedanke imponiert mir.“

Vielfalt erkennen und nutzen

Doch alleine beim Gedankenspiel will es der Dornbirner nicht belassen – und versucht im Alltag selbst mit gutem Beispiel voranzugehen. So zählt der Besuch beim Dornbirner Wochenmarkt zu den fixen Ritualen des Kulinarik-Fans, auf seinen Teller schafft es nur Fleisch vom Bauer nebenan – und der Verzicht von exotischen Früchten im Winter ist für Curin nicht nur bloßes Lippenbekenntnis. „Wir leben in einer Region, die für ihre extrem hochwertige und buntgemischte Lebensmittel-Vielfalt bekannt ist. Fällt die gedankliche Hürde erst einmal, dass man gerade abseits des Supermarkt-Regals gut und durchaus auch günstig einkaufen kann, genießt man die diesbezüglichen Vorteile in vollen Zügen“, sagt der 36-Jährige mit Verweis auf Geschmack, Ökologie und Gesundheit. Er sei in dieser Hinsicht freilich in einer privilegierten Situation, habe er doch andere Voraussetzungen als eine sozial schwache Großfamilie. Für ihn wäre Probier amol daher ideale Möglichkeit, Erfahrungen dieser Art allen gesellschaftlichen Schichten zukommen zu lassen. „Es sind sich leider viele nicht bewusst, dass regional einzukaufen nicht zwangsläufig teurer bedeutet.“

Übrigens...

Auch im Winter gibt's frisches Gemüse am heimischen Feld. Wer nicht selbst im Schnee graben will, lässt sich das Gemüse bequem in die warme Stube liefern. Bezugsquellen für Gemüsekisten findest du in diesem Artikel.

Testimonial - Markus Curin
Das ist frisch! Selbst aus dem Schnee lässt sich in Vorarlberg frisches Gemüse ausgraben.